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Bonn, den 26.05.2018

Rechtzeitig vor dem Beginn der Starkregensaison, die erfahrungsgemäß im Frühjahr und Frühsommer einsetzt, erinnert die Stadt Bonn erneut alle Hauseigentümer und Mieter daran, zum Schutz ihrer Wohnungen und Liegenschaften Eigenvorsorge zu betreiben. Im April wird beim Tag der offenen Tür in der Kläranlage Beuel über den Schutz vor Überflutungen informiert.

Tiefbauamt und Feuerwehr appellieren an die Bürgerinnen und Bürger, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um das Eindringen von Sturzfluten in ihre Häuser zu verhindern. Denn die öffentliche Kanalisation ist für die Ableitung von extremen Regenereignissen nicht geeignet. Alle Bürger – auch diejenigen, die in Höhenlagen wohnen - können deshalb davon betroffen sein. Besonders gefährdet sind Grundstücke im Überschwemmungsbereich eines Gewässers und in lokalen Tieflagen.

Informationsangebot deutlich erweitert

Aufgrund der gehäuft auftretenden Starkregenereignisse in den vergangenen Jahren hat die Stadtverwaltung ihr Informationsangebot insbesondere im Internet noch einmal deutlich erweitert. Um zunächst die Frage zu beantworten, ob sich ein Grundstück im gesetzlich festgesetzten Überschwemmungsgebiet eines Gewässers befindet, geben die entsprechenden Karten Auskunft, die im Internet unter www.bonn.de/@ueberschwemmungsgebiete zu finden sind.

Insbesondere wer schon einmal von Hochwasser und Starkregen betroffen war, sollte geeignete Vorsorgemaßnahmen treffen, um Schäden zu verhindern. Auf geeignete Maßnahmen zum Schutz des Gebäudes vor Starkregeneinflüssen weisen die Faltblätter der Stadt Bonn "Starkregen - Tipps und Hinweise zum Schutz vor Überflutungen" und "Starkregen in Bonn – Ursache, Schäden, Vorsorgemaßnahmen" hin. Sie liegen in allen Bezirksrathäusern und im Stadthaus aus, können aber auch im Internet unter www.bonn.de/@hochwasserschutz heruntergeladen werden.

Das Risiko für das eigene Haus bzw. die eigene Wohnung im Hinblick auf Starkregen, Hochwasser und Rückstauschutz selbst einzuschätzen, ist der beste Weg zur Schadensvermeidung. Hierzu dient der Hochwasserpass des Hochwasserkompetenzzentrums. Detailliertere Informationen sind unter www.bonn.de/@starkregen zu finden. Für den Fall, dass Expertenrat erforderlich wird, sind dort die entsprechenden Informationen zu finden.

Tag der offenen Tür

Auch beim Tag der offenen Tür in der Kläranlage Beuel, Im Niederfeld, am Samstag, 23. April, wird von 10 bis 17 Uhr, informiert. In der Anlage können neben interessanten Einblicken in Technik und Biologie einer Kläranlage auch Hinweise zum Schutz und zur Vorsorge vor Überflutungen gewonnen werden.

Tipps der Feuerwehr bei Unwettern

Wenn es dann zu sintflutartigen Regenfällen kommt, sollten die Hinweise von Feuerwehr und Rettungsdienst beachtet werden. In dem Faltblatt "Unwetter über Bonn" informiert die Bonner Feuerwehr über das richtige Verhalten im Ereignisfall. Der Flyer kann unter www.bonn.de/@hochwasserschutz heruntergeladen werden.

Steht das Haus trotz aller Vorsorge doch unter Wasser kann die Feuerwehr unter der Telefonnummer 0228 – 71 75 alarmiert werden. Doch die Feuerwehr hat im Ernstfall hunderte Einsätze gleichzeitig zu bewältigen. Daher der Appell der Stadt: Vorsorgen ist am Besten!

Maßnahmen der Stadt Bonn

Das Tiefbauamt selbst hat mit zahlreichen Maßnahmen Vorsorge getroffen und Schritte dazu eingeleitet. Hier sind einige aktuelle Beispiele aus den letzten beiden Jahren:

  • Mehlemer Bach: Baubeginn für den Entlastungskanal im Drachensteinpark und am Rheinauslass war im November 2015. Das rund 8,2 Millionen Euro teure Projekt soll künftig die Wohnbebauung besser vor Überschwemmungen schützen. Geplante Fertigstellung ist Ende 2017/Anfang 2018. Außerdem wurde 2015 der Treibgutrechen in Höhe des Schützenhäuschens bautechnisch verbessert wieder hergestellt.
  • Endenicher und Lengsdorfer Bach: Montage von bautechnisch verbesserten Treibgutrechen an Einlaufbauwerken in die verrohrten Bereiche.
  • Röttgen und Ippendorf: Hier sind Überflutungsbetrachtungen und daraus folgende Maßnahmenvorschläge an externe Büros vergeben.
  • Modellgebiet "Schießbergweg" Am Sonnenberg: Oberflächenanpassungen für Notwasserwege sind angedacht. Die Fördermittel für Planung und Hygienegutachten wurden erwirkt. Das Gutachten zur Finanzierung von Starkregenmaßnahmen liegt vor. In Kürze werden die Bürger eingebunden und das zusätzliche Hygienegutachten wird beauftragt.
  • Bauplanungen: Bei allen neuen Bauplanungen wird das Tiefbauamt mit dem Thema Schutz vor urbanen Sturzfluten bereits frühzeitig in den Planungsprozess mit einbezogen.
  • Gewässerunterhaltung: Kritische Bäume an Bachläufen werden fortlaufend durch die Gewässerunterhaltung des Tiefbauamtes kontrolliert und gegebenenfalls zurückgeschnitten oder entfernt sowie Ablagerungen und Schwemmgut im städtischen Unterhaltungsbereich beseitigt. In diesem Zusammenhang wiederholt das Tiefbauamt seine Bitte an Privateigentümer, kein Material auf dem eigenen Grund und Boden im Bereich von Gewässern zu lagern, das als Treibgut an anderen Orten Schaden anrichten kann.
  • Entwässerungsplanung: Auch im rund 945 Kilometer langen Kanalnetz nimmt das Tiefbauamt laufend Anpassungen an die sich ändernden hydraulischen Anforderungen vor. So setzt die Stadt derzeit im Bereich der Südunterführung am Hauptbahnhof ihre im vergangenen Jahr begonnene Erneuerung des dortigen Pumpwerks fort, um Überschwemmungen in dieser Unterführung künftig zu vermeiden. Für die Nordunterführung sind ähnliche Arbeiten in Planung. Der Neubau des großen Kanalbauwerks Südsammler wird vorbereitet. Die Planungen für den Hochwasserschutz in Graurheindorf und am Holzlarer See werden weiter betrieben.

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