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Bonn, den 24.07.2017

Aus einer Studie des Institut der Deutschen Wirtschaft geht hervor, dass deutschlandweit zahlreiche Kinderbetreuungsplätze fehlen. Besonders groß ist der Notstand in Nordrhein-Westfalen, wo 13,4% der Eltern keinen Platz für ihre Kinder finden. Die unzureichende Anzahl an Betreuungsplätzen ist jedoch nur ein Aspekt des Problems. Hinzu kommen organisatorische Defizite bei der Vergabe von Betreuungsplätzen sowie eine fehlenden langfristige Planung der zukünftigen Bedarfe, die teilweise auf die Verwendung der überalterten Software KIGAN zurückzuführen ist. „Die Sozialliberalen“ fordern aus diesem Grund, eine System zu etablieren, dass den aktuellen Anforderungen genügt.

„Aktuelle Zahlen zu den zukünftigen Bedarfen müssen endlich auf den Tisch, damit die Politik verantwortungsvoll planen kann. Das acht Jahre alte KIGAN-System entspricht nicht den heutigen Anforderungen und muss dringend modernisiert oder durch eine neues System ersetzt werden“, so Sebastian Kelm, Stadtverordneter der Fraktion „Die Sozialliberalen“.

Seit geraumer Zeit ist es das erklärte Ziel Vertreter verschiedener politischer Parteien, für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Arbeit zu sorgen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss Politik und Verwaltung dafür sorgen, dass Eltern eine ausreichende Anzahl an Betreuungsplätzen für ihre Kinder zur Verfügung stehen. Wie aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervorgeht, ist dies bislang nicht gelungen. Demnach fehlt es in allen deutschen Bundesländern an Betreuungsplätzen. Besonders groß ist Notstand in Bremen (14,2 % fehlende Betreuungsplätze) und Nordrhein-Westfalen (13,4%).

Der Mangel an einem ausreichenden Angebot an Kinderbetreuungsplätzen ist jedoch nur ein Problem, mit dem Eltern, Kindertageseinrichtungen und Verwaltung zu kämpfen haben. Hinzu kommen Defizite bei der langfristigen Planung der zukünftigen Bedarfe sowie organisatorische Defizite bei der Vergabe von Betreuungsplätzen, die teilweise auf die Verwendung der überalterten KIGAN-Systems zurückzuführen sind, das bereits seit acht Jahren verwendet wird.

Aufgrund der beschriebenen Problematiken melden Eltern ihre Kinder oftmals bei mehreren Einrichtungen an, um somit ihre Chancen zu erhöhen, einen Betreuungsplatz zu finden. Sofern die Anmeldung in einer Einrichtung erfolgreich, erhalten andere Kindergärten darüber jedoch keine Information und die Kinder bleiben dort nicht selten auf den Wartelisten. Einerseits führt dies zu einem erhöhten organisatorischen Aufwand für Eltern und Kindertagesstätten, andererseits erschwert es der Verwaltung, die nicht gedeckten Bedarfe tagesaktuell festzustellen zu können.

Aus diesem Grund fordern wir die Verwaltung dazu auf, ein Kita-Portal zu schaffen, dass:

• schnell und unbürokratisch über die existierenden Kindertageseinrichtungen und ihre Betreuungsangebote sowie über Kontaktdaten und Ansprechpartner informiert,
• den Nutzern die Suche nach einem geeigneten Betreuungsangebot für ihr Kind erleichtert,
• die Änderung von persönlichen Daten ganz bequem von zu Hause aus ermöglicht,
• eine Online-Platzanfrage sowie den Status der Platzanfrage ermöglicht,
• es der Verwaltung ermöglicht, Statistiken zu erheben und Mehrfachanmeldungen herauszufiltern.

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